Greif-, Schwenk- und Kippgerät
Kurzübersicht
Gerät für das Handling von Fässern, Rollen, Gitterboxen oder Kisten
Ihre Ansprechpartnerin:
Kathrin Zehnsdorf-Seifert
Tel: +49 23 24 / 39 112-28
E-Mail
kathrin.zehnsdorf-seifert
{at}willecke.de
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Genkinger Greif-, Schwenk- und Kippgerät
Die Genkinger Greifgeräte, Schwenkgeräte, Kippgeräte werden in der Gerätausführung und der Greifvorrichtung individuell an Ihren Bedarf angepasst. Dadurch wird ermöglicht, dass Fässer, Rollen, Gitterboxen oder Kisten in Ihrem Unternehmen angehoben, hochgehoben, geschwenkt oder gekippt werden können.Die Genkinger Greifgeräte, Schwenkgeräte, Kippgeräte können an kundespezifische Anforderungen angepasst werden.
Nennen Sie uns Ihre Aufgabenstellung und wir finden die ideale Lösung für Sie!
Wodurch zeichnen sich Elektro-Hochhubwagen aus, die sowohl Fässer, Rollen, Gitterboxen oder Kisten greifen, kippen und schwenken können?
Elektro-Hochhubwagen, die eine so große Bandbreite an Lasten wie Fässer, Rollen und Gitterboxen handhaben können, sind die „Schweizer Taschenmesser“ der Intralogistik. Sie zeichnen sich primär durch ihre extreme Modularität und Multifunktionalität aus.
Hier sind die entscheidenden Merkmale dieser Allrounder:
Modulares Schnellwechselsystem:
Das wichtigste Merkmal ist die Flexibilität am Hubmast. Da ein Greifer für ein Fass physikalisch anders konstruiert ist als ein Dorn für eine Rolle, verfügen diese Geräte über:
Universal-Aufnahmen: Ein mechanisches oder hydraulisches Kupplungssystem ermöglicht den schnellen Tausch der Anbaugeräte (z. B. vom Fassgreifer zum Rollenwickler).
Plug-and-Play-Hydraulik: Die Zusatzhydraulik für die Greif- und Drehfunktionen wird über Schnellkupplungen mit dem Hubwagen verbunden.
Mehrachsige Bewegungsfreiheit:
Im Gegensatz zu Standardgeräten, die nur heben und senken, verfügen diese Spezialisten über bis zu drei zusätzliche Bewegungsachsen:
Greifen: Hydraulisches Fixieren der Last (kraftschlüssig beim Fass oder formschlüssig bei der Kiste).
Kippen: Das Neigen der Last nach vorne oder hinten (ideal zum Entleeren von Schüttgut aus Boxen).
Schwenken/Drehen: Eine Rotation der Last (oft um 180° oder sogar 360°). Das ist essenziell, um liegende Rollen aufzustellen oder Fässer restlos auszukippen.
Hochpräzise Steuerung:
Um empfindliche Rollen (z. B. Folien oder Papier) nicht zu quetschen oder schwere Gitterboxen kontrolliert zu entleeren, ist die Steuerung entscheidend:
Proportional-Ventile: Ermöglichen ein feinfühliges Bewegen und Dosieren der Kippgeschwindigkeit.
Einstellbarer Anpressdruck: Der Druck der Greifarme kann oft limitiert werden, um Beschädigungen an der Last (z. B. dünnwandige Fässer oder weiche Rollen) zu vermeiden.
Ergonomie und Kompaktheit:
Trotz der komplexen Anbaugeräte bleiben diese Hochhubwagen meist sehr kompakt:
Schmales Fahrwerk: Sie sind oft für den Einsatz in engen Produktionsgängen konzipiert, wo stationäre Kippstationen keinen Platz hätten.
Deichselsteuerung: Alle Funktionen (Heben, Senken, Greifen, Drehen) sind meist ergonomisch im Deichselkopf integriert, sodass der Bediener die Last immer im Blick hat.
Sicherheitsfeatures:
Da das Kippen und Schwenken von 300 kg oder mehr den Schwerpunkt des Fahrzeugs massiv verändert, verfügen diese Geräte über:
Traglastdiagramm-Überwachung: Elektronische Systeme, die verhindern, dass in instabilen Positionen weiter gekippt wird.
Sicherungsverriegelung: Mechanische Sperren, die ein versehentliches Öffnen des Greifers während der Drehbewegung verhindern.
Zusammenfassung der Einsatzvorteile:
Solche Allrounder lohnen sich besonders für Betriebe mit häufig wechselnden Arbeitsabläufen. Anstatt drei verschiedene Spezialgeräte anzuschaffen, deckt ein einziges Gerät mit den passenden Wechselmodulen die gesamte Prozesskette ab – vom Wareneingang (Rollen) über die Produktion (Kisten) bis zur Entsorgung (Gitterboxen).
Hier sind die entscheidenden Merkmale dieser Allrounder:
Modulares Schnellwechselsystem:
Das wichtigste Merkmal ist die Flexibilität am Hubmast. Da ein Greifer für ein Fass physikalisch anders konstruiert ist als ein Dorn für eine Rolle, verfügen diese Geräte über:
Universal-Aufnahmen: Ein mechanisches oder hydraulisches Kupplungssystem ermöglicht den schnellen Tausch der Anbaugeräte (z. B. vom Fassgreifer zum Rollenwickler).
Plug-and-Play-Hydraulik: Die Zusatzhydraulik für die Greif- und Drehfunktionen wird über Schnellkupplungen mit dem Hubwagen verbunden.
Mehrachsige Bewegungsfreiheit:
Im Gegensatz zu Standardgeräten, die nur heben und senken, verfügen diese Spezialisten über bis zu drei zusätzliche Bewegungsachsen:
Greifen: Hydraulisches Fixieren der Last (kraftschlüssig beim Fass oder formschlüssig bei der Kiste).
Kippen: Das Neigen der Last nach vorne oder hinten (ideal zum Entleeren von Schüttgut aus Boxen).
Schwenken/Drehen: Eine Rotation der Last (oft um 180° oder sogar 360°). Das ist essenziell, um liegende Rollen aufzustellen oder Fässer restlos auszukippen.
Hochpräzise Steuerung:
Um empfindliche Rollen (z. B. Folien oder Papier) nicht zu quetschen oder schwere Gitterboxen kontrolliert zu entleeren, ist die Steuerung entscheidend:
Proportional-Ventile: Ermöglichen ein feinfühliges Bewegen und Dosieren der Kippgeschwindigkeit.
Einstellbarer Anpressdruck: Der Druck der Greifarme kann oft limitiert werden, um Beschädigungen an der Last (z. B. dünnwandige Fässer oder weiche Rollen) zu vermeiden.
Ergonomie und Kompaktheit:
Trotz der komplexen Anbaugeräte bleiben diese Hochhubwagen meist sehr kompakt:
Schmales Fahrwerk: Sie sind oft für den Einsatz in engen Produktionsgängen konzipiert, wo stationäre Kippstationen keinen Platz hätten.
Deichselsteuerung: Alle Funktionen (Heben, Senken, Greifen, Drehen) sind meist ergonomisch im Deichselkopf integriert, sodass der Bediener die Last immer im Blick hat.
Sicherheitsfeatures:
Da das Kippen und Schwenken von 300 kg oder mehr den Schwerpunkt des Fahrzeugs massiv verändert, verfügen diese Geräte über:
Traglastdiagramm-Überwachung: Elektronische Systeme, die verhindern, dass in instabilen Positionen weiter gekippt wird.
Sicherungsverriegelung: Mechanische Sperren, die ein versehentliches Öffnen des Greifers während der Drehbewegung verhindern.
Zusammenfassung der Einsatzvorteile:
Solche Allrounder lohnen sich besonders für Betriebe mit häufig wechselnden Arbeitsabläufen. Anstatt drei verschiedene Spezialgeräte anzuschaffen, deckt ein einziges Gerät mit den passenden Wechselmodulen die gesamte Prozesskette ab – vom Wareneingang (Rollen) über die Produktion (Kisten) bis zur Entsorgung (Gitterboxen).
