Schwerlast-Coil-Transporter 10t
Kurzübersicht
Schwerlast-Coil-Transporter mit einer Tragfähigkeit von 10.000 kg
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Kathrin Zehnsdorf-Seifert
Tel: +49 23 24 / 39 112-28
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kathrin.zehnsdorf-seifert
{at}willecke.de
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In der industriellen Fertigung wird ein Schwerlast-Coiltransporter mit Lastdorn oft als spezielles Flurförderzeug genutzt, um Coils oder Rollen aus Stahl oder anderen Materialien sicher zu transportieren. Mit seiner Fähigkeit, schwere Lasten effizient zu handhaben, eignet sich der Coiltransporter ideal für Anwendungen, bei denen hohe Tragfähigkeiten gefordert sind.
Daher findet man Schwerlast-Coiltransporter häufig in der Stahl- oder Automobilindustrie, wo sie eingesetzt werden, um Stahlrollen von einem Standort zum anderen zu befördern.
Der hier abgebildete Coiltransporter hat eine Tragfähigkeit bis 10 Tonnen mit einem Hubbereich des Mastdorns von 595 mm bis 1.795 mm.
- Hubbereich des Lastdornes 595 – 1.795 mm
- Querschnitt Lastdorn (LxBxH) 820 x 300 x 100 mm
- Nutzlänge mit Sicherungsklinke 770 mm
- Fahrwerksmasse innen/außen 1.600/2.000 mm
- Doppellaufräder Polyurethan D 350 mm
- Mittenantrieb, Antriebsrad Polyurethan D 343 mm
- Fahrmotor 4,0 kW/48 Volt
Sichere Positionierung: Das Coil kann direkt auf Abwickelhaspeln von Produktionsmaschinen geschoben werden, ohne dass ein Kran umgreifen muss.
Daher findet man Schwerlast-Coiltransporter häufig in der Stahl- oder Automobilindustrie, wo sie eingesetzt werden, um Stahlrollen von einem Standort zum anderen zu befördern.
Der hier abgebildete Coiltransporter hat eine Tragfähigkeit bis 10 Tonnen mit einem Hubbereich des Mastdorns von 595 mm bis 1.795 mm.
Technische Daten:
- Tragfähigkeit 10.000 kg- Hubbereich des Lastdornes 595 – 1.795 mm
- Querschnitt Lastdorn (LxBxH) 820 x 300 x 100 mm
- Nutzlänge mit Sicherungsklinke 770 mm
- Fahrwerksmasse innen/außen 1.600/2.000 mm
- Doppellaufräder Polyurethan D 350 mm
- Mittenantrieb, Antriebsrad Polyurethan D 343 mm
- Fahrmotor 4,0 kW/48 Volt
Was sind die Vorteile eines Coiltransporters mit Lastdorn und einer Tragfähigkeit von 10 Tonnen?
Ein Coiltransporter mit Lastdorn (auch Coil-Dorn oder Tragsporn genannt) ist eine spezialisierte Lösung, bei der das Coil nicht in einer Mulde liegt, sondern durch die mittige Öffnung (das "Auge") aufgenommen wird. Bei einer Tragfähigkeit von 10 Tonnen befinden wir uns im Bereich des mittelschweren Materialhandlings.
Hier sind die spezifischen Vorteile dieser Bauweise:
Schnelligkeit beim Be- und Entladen:
Im Vergleich zu Gabelzinken oder Kran-Gehängen ist ein Lastdorn unschlagbar effizient.
Direktes Einfädeln: Der Fahrer kann den Dorn direkt in das Auge des Coils fahren. Ein Absteigen zum Anschlagen von Ketten oder Sichern von Keilen entfällt oft komplett.
Zeitgewinn: In Branchen mit hohem Durchsatz (z. B. Spaltanlagen) reduziert dies die Taktzeiten massiv.
Schonung des Materials:
Coils, insbesondere aus Aluminium oder veredeltem Stahl, sind empfindlich gegenüber Druckstellen.
Keine Kantenpressung: Da das Coil von innen getragen wird, lastet kein Druck auf den äußeren Wicklungen, wie es in einer Coilmulde der Fall wäre.
Gleichmäßige Lastverteilung: Der Dorn ist meist zylindrisch geformt, was die mechanische Belastung auf die inneren Windungen minimiert.
Kompakte Manövrierfähigkeit:
Ein 10-Tonnen-Gerät mit Lastdorn ist oft deutlich kompakter als ein klassischer Gabelstapler mit gleicher Kapazität.
Kurzer Lastschwerpunkt: Der Lastdorn bringt das Gewicht sehr nah an das Fahrzeug. Das sorgt für eine bessere Gewichtsverteilung und einen kleineren Wendekreis.
Einsatz in engen Gängen: Ideal für Lagerhallen, in denen der Platz zwischen den Regalreihen oder Maschinen begrenzt ist.
Flexibilität in der Aufnahme:
Während eine Coilmulde oft auf bestimmte Durchmesser begrenzt ist, ist der Lastdorn flexibler:
Unterschiedliche Durchmesser: Solange das Auge des Coils größer als der Durchmesser des Dorns ist, kann jedes Coil aufgenommen werden.
Hier sind die spezifischen Vorteile dieser Bauweise:
Schnelligkeit beim Be- und Entladen:
Im Vergleich zu Gabelzinken oder Kran-Gehängen ist ein Lastdorn unschlagbar effizient.
Direktes Einfädeln: Der Fahrer kann den Dorn direkt in das Auge des Coils fahren. Ein Absteigen zum Anschlagen von Ketten oder Sichern von Keilen entfällt oft komplett.
Zeitgewinn: In Branchen mit hohem Durchsatz (z. B. Spaltanlagen) reduziert dies die Taktzeiten massiv.
Schonung des Materials:
Coils, insbesondere aus Aluminium oder veredeltem Stahl, sind empfindlich gegenüber Druckstellen.
Keine Kantenpressung: Da das Coil von innen getragen wird, lastet kein Druck auf den äußeren Wicklungen, wie es in einer Coilmulde der Fall wäre.
Gleichmäßige Lastverteilung: Der Dorn ist meist zylindrisch geformt, was die mechanische Belastung auf die inneren Windungen minimiert.
Kompakte Manövrierfähigkeit:
Ein 10-Tonnen-Gerät mit Lastdorn ist oft deutlich kompakter als ein klassischer Gabelstapler mit gleicher Kapazität.
Kurzer Lastschwerpunkt: Der Lastdorn bringt das Gewicht sehr nah an das Fahrzeug. Das sorgt für eine bessere Gewichtsverteilung und einen kleineren Wendekreis.
Einsatz in engen Gängen: Ideal für Lagerhallen, in denen der Platz zwischen den Regalreihen oder Maschinen begrenzt ist.
Flexibilität in der Aufnahme:
Während eine Coilmulde oft auf bestimmte Durchmesser begrenzt ist, ist der Lastdorn flexibler:
Unterschiedliche Durchmesser: Solange das Auge des Coils größer als der Durchmesser des Dorns ist, kann jedes Coil aufgenommen werden.
Sichere Positionierung: Das Coil kann direkt auf Abwickelhaspeln von Produktionsmaschinen geschoben werden, ohne dass ein Kran umgreifen muss.
